wenn schon aufs maul hauen

dem Elsässer, dann für/wegen solchem

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/02/14/hilfe-die-albaner-kommen-bitte-sofort-abschieben/

da kommt der ganze rotz zum vorschein!

mit beifall vom heiligen Henryk ist dann allerdings nicht zu rechnen…

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arbeiten am begriff

kann mensch über http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21169
da ist auf eine studie verlinkt, die erstmal gelesen gehört.
wer nicht zeitung lesen mag, kann die studie auch unter ihrem titel “Antisemitismus als Problem und Symbol” erguhgeln. und lesen.
muß mann, finde ich, um der geschichte des begriffs auf die spur zu kommen, wieder mal.
und um zu begreifen, dass und wie heute der jude durch den muslim ersetzt wird und wieso das doch nicht dasselbe ist sondern schlimmmer.

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außer der reihe

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde des ZfL,

wir möchten Sie auf eine öffentliche Veranstaltung des Zentrums für Literatur-
und Kulturforschung Berlin (ZfL) aufmerksam machen, die wir aus aktuellen Anlass
kurzfristig ins Programm genommen haben.

Montag, 16. Feb. 2015
im ZfL in der Schützenstr. 18, 10117 Berlin, 3. Et., Trajekte-Tagungsraum

Mit der aktuellen Polarisierung in der Diskussion über die Karikaturen von Charlie Hebdo ist – zum wiederholten Male – ein Bilderstreit ausgebrochen, der die ohnehin eskalierenden Spannungen zwischen unversöhnlichen politischen und religionskulturellen Positionen noch weiter verschärft. Angesichts dieser brisanten Situation ist es dringend geboten, grundsätzlich über dieses Genre nachzudenken: über die Herkunft und Entwicklung von Karikaturen, die politischen Voraussetzungen ihrer Produktion, ihre visuellen Strategien zwischen Kritik und Bildsatire, ihre kulturellen und religionsgeschichtlichen Implikationen.

Programm
16.00 Uhr
Andreas Platthaus (FAZ): Checkpoint „Charlie“
Sigrid Weigel (ZfL): Infame Bilder und die zwei Körper der Karikatur
17.30 Uhr Pause
18.00 Uhr
Angelika Neuwirth (FU Berlin): Die ‚Verweigerung der Typologie‘ und der Anfang der Muhammed-Karikaturen
Martin Treml (ZfL): Spottkulturen der westlichen Religionen und ihr Nachleben
Im Anschluss: Podiumsdiskussion

http://www.zfl-berlin.org/veranstaltungen-detail/items/nachdenken-ueber-karikaturen.html

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kalender um carne-vale

mit live-stream am Montag, 9. Februar 2015 – 19:0020:30   http://calendar.boell.de/de/event/terror-frankreich

mit selber-hingehen am dienstag, 1o. februar 2015  https://lesen-gegen-ueberwachung.de/

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mal auf andere gedanken kommen…

bei und mit Homi K. Bhabha
“Bhabha’s inaugural lecture as Honorary Member of the Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin is an attempt to explore the aesthetic and ethical conditions that shape our experience of living in an age of anxiety and insecurity. What are the cultural coordinates of our discourse on security? In what ways do cultural theories and practices enable us to engage with the discourse of »policy« that permeates the language of security? In approaching the question of security from the perspective of affectivity and agency, he will reflect on the work of theorists, writers, and artists who draw a fine line between the demand for the secure – be it the self or the state – and the desire to embody a creativity that conjures with contingency and reaches out to the perverse extremities of social experience. Following his presentation, Homi Bhabha will discuss his thoughts with Sigrid Weigel and Stefan Willer (ZfL).”
Mittwoch, 4.2.2015, 19 Uhr, Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin

http://www.zfl-berlin.org/veranstaltungen-detail/items/homi-k-bhabha-harvard-university-on-culture-and-security.html

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körper-sprache

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Why I am not Charlie

Ursprünglich veröffentlicht auf a paper bird:

imagesThere is no “but” about what happened at Charlie Hebdo yesterday. Some people published some cartoons, and some other people killed them for it.  Words and pictures can be beautiful or vile, pleasing or enraging, inspiring or offensive; but they exist on a different plane from physical violence, whether you want to call that plane spirit or imagination or culture, and to meet them with violence is an offense against the spirit and imagination and culture that distinguish humans. Nothing mitigates this monstrosity. There will be time to analyze why the killers did it, time to parse their backgrounds, their ideologies, their beliefs, time for sociologists and psychologists to add to understanding. There will be explanations, and the explanations will be important, but explanations aren’t the same as excuses. Words don’t kill, they must not be met by killing, and they will not make the killers’ culpability go away.

To abhor what was done to the victims, though, is not…

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