statts zu HB…

dessen nahost-referat mehr und mehr zum berliner ortsverein des likud verkommt –
kommt in

zur sprache, die mann bei den deutsch-israelischen beziehungen nicht dabei haben will – weil mann mal nicht über den nahostkonflikt sprechen will.

ich find’s ja verständlich, dass mann über

lieber nicht sprechen möchte. aber dass 20% der im Israel der 49-ger waffenstillstandslinien lebenden menschen auf dem podium als leerstelle beschwiegen werden – stattdessen aber 18 jahre besatzung des süd-libanon unter “für land gegen frieden gab es nicht frieden sondern raketen” besprochen und ‘schland zum erwerb israelischer aufstandsbekämpfungswaffentechnik ermuntert wird, das verschlug mir die sprache.

ergänzende lektüre http://mondoweiss.net/2015/04/haneen-answers-theodore

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und noch einer….

Israel, Iran und die Chancen für eine massenvernichtungsfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten. Vortrag von Andreas Zumach – anschließend Diskussion. Eintritt frei!

Sollte aus der vorläufigen Vereinbarung von Lausanne über das iranische Nuklearprogramm bis Ende Juni trotz aller massiven Widerstände in Washington, Jerusalem, Riad und Teheran ein verbindliches Abkommen werden, wäre nicht nur die Gefahr einer Atomwaffenentwicklung im Iran für mindestens 25 Jahre gebannt. Damit wüchsen auch die Chancen für die Vereinbarung einer massenvernichtungswaffenfreie Zone in der Konfliktregion des Nahen und Mittleren Ostens. Am bisherigen Unwillen der israelischen Regierung, sich auch nur auf erste Gespräche über das Ziel einer solchen Zone einzulassen, könnte die Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag (NPT) scheitern, die am 28. April in New York beginnt.                                                                 Veranstaltung im Rahmen des Jahrestreffens 2015 der Deutschen Sektion der IPPNW.

weiterlesen bei http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/Andreas_Zumach_MV2015.pdf

ort: tagungswerk Jerusalemkirche, Lindenstraße 85, Berlin-X-berg
zeit: 24.4.2015, 20 uhr

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und noch ein termin

betrifft: Iran

Liebe Mitglieder und Freunde des Nahost-Forums,

wir laden ein zu unserer nächsten öffentlichen Veranstaltung zum Thema

Quo vadis Iran?
Entwicklung und Perspektiven unter Präsident Rohani

mit Ali Fathollah-Nejad

am Mittwoch, dem 20. Mai, um 18.00 Uhr

in der Freizeit- und Begegnungsstätte Torstraße 203.

A. Fathollah-Nejad ist ein in Deutschland und weiteren europäischen Ländern ausgebildeter deutsch-iranischer Politologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Deutschen Orient-Institut (DOI) und am Centre of International Cooperation and Development Research in Brüssel. 2014/15 lehrte er an der Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients der Freien Universität Berlin – dem einzigen Universitätskurs zum gegenwärtigen Iran in der deutschen Hauptstadt.
Wir erwarten eine interessante Diskussion.

http://www.nahost-forum.info/index.php/aktuelles/termine
eine alternative zum üblichen klerikalfaschismus-gesabbel

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uij!

am 25.4.2015 findet die 13.konferenz der palästinenser in europa statt http://alawda.eu/index.php/de/
von 9-20 uhr in der treptower arena (Eichenstraße 4, 12435 Berlin)
die schlacht jedoch hat bereits vorvorvorgestern begonnen und tobt nun durch alle medien, also presse http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/22039 rundfunk http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/04/palaestinenser-planen-konferenz-in-berlin.html demnächst sicher auch glotze (wallah!) und natürlich in den sozialen https://www.facebook.com/bgh13?fref=ts
mehr details können bei https://otlasblog.wordpress.com/ nachgelesen werden.

ich jedenfalls werde hinradeln und mal abzählen, wieviele antideutsche in berlin leben. auch auf die gefahr hin, von irgendwelchen schlappekikkern als hamas-versteherin beschimpft zu werden.

up-date 19.4.2015, 17:05: die mediale schlammschlacht begannen wohl die ruhrbarone am 15.4. mit http://www.ruhrbarone.de/grossevent-der-hamas-in-berlin-geplant/105023

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geschichte nacharbeiten

in http://mondoweiss.net/2015/04/understanding-jewish-national unternimmt es Dr. David Gerald Fincham, die entstehungsgeschichte Israels beginnend mit dem 1. zionistischen kongress 1897 anhand historischer dokumente nachzuzeichnen.
der erste (hier verlinkte) artikel versucht, die umwandlung des begriffs von der “öffentlichrechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina [für das jüdische Volk]” im Baseler Programm – in “Jewish National Home in Palestine=jüdisches Nationalheim” in der Balfour Declaration mehr oder weniger zutreffend übersetzt – in den des “common home of two nations, Jewish and Arab” im völkerbundmandat 1922 nachzuzeichnen.

dazu 4 deutsch-sprachige links auf die schnelle:
http://www.lexikus.de/bibliothek/Zionistisches-Abc-Buch/I-Kongress http://ldn-knigi.lib.ru/JUDAICA/Herzl-Judenstaat.pdf  http://www.hagalil.com/archiv/2007/07/zionismus.htm  http://www.zionismus.info/grundlagentexte/

den text, der von Fincham Karlsbader Resolution genannt wird und den er  den“Documents on Palestine Volume I, 1900-1947″, edited by Dr. Mahdi Abdul Hadi, and published by PASSIA in 2007 entnommen hat, habe ich auf die schnelle nicht finden können. aber: über http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/3476278  kann das gesamte protokoll des 12.kongresses als pdf heruntergeladen werden – und dann geht die suche los, sind nur 817 seiten *grinz*. – es könnte sein, dass es sich bei dem von Abdul Hadi editierten text um einen resolutionsentwurf handelt, den womöglich Buber eingebracht hatte…. die bibliographische suche könnte bei http://bit.ly/1CZoOYC ansetzen, also in “A Land of Two Peoples: Martin Buber on Jews and Arabs” von Martin Buber, Paul Mendes-Flohr. ich weiß bislang nur, dass der englische text im anhang ab seite 752, welcher die beschlüsse enthält, so wie editiert nicht zu finden ist. – selbst wenn der text so wie in englisch editiert nicht zu finden sein sollte – das protokoll ist allemal ein spannendes dokument.

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ze gedenk

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auch vormerken

http://calendar.boell.de/sites/default/files/programm_besondere_beziehung_-_besondere_verantwortung.pdf

und nachzuholen
http://www.zfl-berlin.org/veranstaltungen-detail/items/homi-k-bhabha-harvard-university-on-culture-and-security.html

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