auf der suche

nach http://memory.loc.gov/ammem/arendthtml/essayc1.html
stieß ich über
auf
und

und nun muß ich mir über den unterschied zwischen bewaffnetem kampf und todesstrafe klarwerden….

zu Gaus noch gefunden: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/warum-ich-kein-demokrat-mehr-bin (1.9.2014)

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aus dem veranstaltungskalender

Donnerstag 28.08.2014, 17:00 Uhr
Ort: SAVVY contemporary – Richardstr. 20, 12043 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

Seit wir den offenen Brief Kulturschaffender zu Gaza am 1.8.2014 lancierten, haben weit über 550 Kulturschaffende ihn unterschrieben. Das freut uns sehr! Es gab auch Absagen, Kritik und Schweigen.

Das Medien-Echo war ebenfalls breit, überwiegend positiv, jedoch gelegentlich auch kontrovers. Auch das freut uns. Die Kulturschaffenden, die unterzeichnet haben und wir, die InitiatorInnen, wünschen uns eine öffentliche Debatte.

Die Forderungen des Briefes, die den Rückzug der israelischen Armee aus Gaza, die Aufhebung der Blockade des Gazastreifens und die Öffnung der Grenzübergänge beinhalten, sind leider weiterhin aktuell und werden von deutschen PolitikerInnen unserer Ansicht nach nicht energisch und nachhaltig gegenüber den israelischen PartnerInnen vertreten.

Wir laden Sie daher zu einer Pressekonferenz zum offenen Brief ein.

Folgende SignatorInnen werden begründen, warum sie den offenen Brief an deutsche Politiker unterschrieben haben und Ihre Fragen beantworten:

Cynthia Beatt (Filmemacherin, The Invisible Frame u.a.; ursprünglich aus den USA bzw. GB)

Olga Grjasnowa (Schriftstellerin, Der Russe ist einer der Birken liebt; ursprünglich aus Aserbaidschan)

Iris Hefets (Journalistin, Mitglied der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost; ursprünglich aus Israel)

Vera von Lehndorff (alias Veruschka, Performance-Künstlerin)

Steve Sabella (Künstler, Fotograf aus Jerusalem, Ellen Auerbach Award, Akademie der Künste Berlin)

Kai Wiedenhöfer (Fotograf, Gaza – The Book of Destruction u.a.)

Die Journalistin Emily Dische-Becker wird die Runde moderieren.

Martin Lejeune, der ca. 5 Wochen, zum Teil als einzigen deutschen Journalisten für viele internationale Medien (u. a. BBC) aus Gaza berichtete, das Leid und die Zerstörung hautnah miterlebte und viele politische und gesellschaftliche Akteure in Gaza ausführlich interviewte, wird von seinen Erlebnissen und Eindrücken in Gaza erzählen. Er steht für Ihre Fragen ebenfalls gerne zur Verfügung.

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trapped

eigentlich weiß jedes’kind’, dass mossad/shin beit und zh”l kollaborateure brauchen. sie brauchen sie, um zu erfahren, wer wer ist und was wer macht und wo wer wohnt, um es ganz einfach zu sagen. dass Israel seine kollaborateure hängen läßt, weiß ich, seit mir 2001 ein junger libanese ins büro schneite – den bei ihrem abzug aus dem südlibanon mitzunehmen hatten sie glatt vergessen – kann ja bei nem abzug schon mal vorkommen, dass man wen hinter den feindlichen linien vergißt. so viel der vorrede.
nun hat Martin Lejeune einen brief veröffentlicht: http://martin-lejeune.tumblr.com/post/95684884436/kollaborateure-gefahrden-das-leben-vieler-unschuldiger in dem er darüber schreibt, wie die hinrichtung von 18 (oder 21) mutmaßlichen oder tatsächlichen kollaborateuren in ‘Asa gesehen wird. Tilo Jung kündigt ihm daraufhin nicht nur die freundschaft auf http://www.anlasslos.de/?p=535 sondern erklärt alle videos https://www.youtube.com/watch?v=uCxZ6RVzg00&list=PLuQE_zb4awhUkyAyH__OxO61ElpFagsfN&index=3 , die er mit M.L. gedreht hat, zu makulatur…. und die ruhrbarone dürfen natürlich auch nicht fehlen http://www.ruhrbarone.de /exekution-durch-hamas-sehr-sozial-abgelaufen/87641
schwierig, sehr schwierig. wer sich mal durch idfnadesk https://www.youtube.com/watch?v=9zP2SATPIS0&list=UUawNWlihdgaycQpO3zi-jYg#t=52 durchwühlt, wird feststellen: zh”l macht daraus, dass es auch in ‘Asa ‘quellen’ zu sitzen hat, kein geheimnis. und dass ‘quellen’ gefährlich leben, ist auch bekannt. – dass M.L. erkennt und aufschreibt, dass solche quellen nicht nur sich selbst sondern auch alle anderen, den jungen freelancer aus Berlin eingeschlossen, gefährden, finde ich darüberhinaus auch nicht verwunderlich. irgendwo im www trudelt die israelische aussage herum, dass den ‘köpfen’ das verstecken auch nichts nutzen werde, denn sobald sie wieder auftauchten, würden sie feststellen, dass sie kein heim/haus und im zweifel keine family mehr hätten. mithin: der angriff auf nicht-militärische objekte und vor allem auch der angriff auf nicht-kombattanten war angesagt. und fand auch statt, wie zuletzt beim versuch, Mohammed Deif zu ‘exekutieren’ zu beobachten.
und nun sind wir im zwiespalt, wa. einerseits nennt die presse die sog pre-emptive executions nur noch ‘gezielte Exekutionen’, beispielsweise in http://www.taz.de/!144948/ , versucht also nicht mal mehr, auch nur irgendetwas daran zu ummänteln, was da nicht in ordnung sein könnte – und andererseits sehen genau diesselben pappnasen in den exekutionen der 18 oder 21 nichts anderes als einen weiteren beweis dafür, was für eine schreckliche mörderbande diese hamas doch sei.
mir macht es das schwer, einfach so zu sagen, hamas ist eine mörderbande.
wir sollten uns vielleicht über den unterschied zwischen hamas und unseren eigenen marine-richtern klarwerden?!

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da fehlt doch was!

dachte ich, als ich https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/gegen-den-ewigen-kreislauf las.
was? ganz einfach: die flüchtlingspolitik.
die alternative zu waffen liefern ist nämlich flüchtlinge/vertriebene aufnehmen. man kann das, nämlich dass ‘der westen’ sich zu beginn des jugoslawien-zerfallskrieges sehr schnell weigerte, noch mehr flüchtlinge aufzunehmen, an der rechtsprechung zur gruppenverfolgung der kosovo-albanerinnen aufzeigen
– je mehr diese des asylrechtlichen schutzes bedürfen, umso öfter wird die gruppenverfolgung verneint, also die aufnahme verweigert. und man kann dies am aufbau der festung europa nachverfolgen – besonders die intervention in Libyen hat gezeigt, dass genau das, was die resolution ermöglicht hätte, nämlich die schaffung von fluchtkorridoren, zerbombt wurde, mit der folge, dass noch mehr flüchtende/vertriebene ‘produziert’ wurden, die dann gefälligst draußen bleiben sollten (oder im mare nostrum absaufen) …. und es deutet sich für die ezîdî sehr deutlich an, wie in http://www.taz.de/!144671/ zu lesen…. und für ‘Asa wollen wir die alternative zu waffen-liefern “bei gleichzeitiger Kontrolle des Warenverkehrs, um eine Aufrüstung der Hamas zu verhindern” http://www.taz.de/Krieg-im-Gazastreifen/!144611/ ebenfalls nicht denken: nehmt sie auf die gazanerinnen! bringt sie vor den bibistanern in sicherheit! es möcht sein, dass wir dafür am starnberger see und in der buxtehuder heide und auf dem darß ein bißchen platz machen müssen. und es erscheint vielleicht widersinnig, gerade in dem moment, in dem hierzulande das ankokeln und abfackeln von moscheen anhebt, noch mehr fremdgläubige und teufelsanbeterinnen aufzunehmen – aber ich sehe keine andere alternative als die, etwas zusammenzurücken und den verdammten dieser erde platz zu machen. denn: den bibistanern und ISisten wird schnell aufgehen, wie kontraproduktiv ihr terror ist, wenn sie außer sich selbst keine eine anderen mehr zum terrorisieren haben.

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kriegsberichterstattung3

der immer noch waffengang ist anstrengend, auch von berlin aus. und die anstrengung wird so schnell nicht zu entspannt-sich-zurücklehnen werden. da ist schon IS (nicht Isis, die mir allemal lieber wäre) vor, das neueste futter für die dämonisierung des feindes, wer auch immer es sei.
Bibi hat diesen feind nun auch entdeckt. und während alle welt erschaudert, wenn einem menschen viral zu besichtigen der kopf abgeschnitten wird (so direkt ist das ja auch schauderhaft, sind wir doch das diskrete enthaupten besser gewöhnt) läßt er mal eben ein paar GBU28 in ein ganz gewöhnliches gazanisches wohnhaus reinhauen. vielleicht, weil er in Fordo nicht durfte, aber das zeug doch irgendwo im field getestet werden mußte?
nun wissen wir: das zeug ist zur aufstandsbekämpfung nur sehr bedingt geeignet. die leutz geben nicht auf. sie haben außer dem leben nichts mehr zu verlieren.
diese kreatürliche gefühlslage, auf die gewöhnliche bewohnerin von Sderot übertragen, könnte tatsächlich empathie hervorrufen, denn was genau unterscheidet schon Tel-Aviv-süd von Ferguson oder Berlin-Moabit oder auch dem frankfurter nordend? richtig. nichts. und wir sind froh, dass Grunewald noch nicht unter direktem beschuß liegt (und Lichterfelde-ost auch nicht).
und weil wir wissen, wissen wir auch: die aufstandsbekämpfung wird weitergehen.
einziger lichtblick: Ruppert Neudeck hat die italienische marine zwegen “mare nostrum” für den friedensnobelpreis vorgeschlagen.

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man könnte glatt

auf den gedanken kommen, ‘Asa sei das Auschwitz von heute

http://mwcnews.net/focus/analysis/44265-outrage.html

…. to use the language of international law and the language of human rights….

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https://www.change.org/de/Petitionen/sicherheitsrat-der-vereinten-nationen-fordern-sie-israel-in-resolution-auf-angriffe-auf-zivilbev%C3%B6lkerung-in-gaza-einzustellen-und-sich-an-die-genfer-menschenrechtskonventionen-und-an-das-v%C3%B6lkerrecht-zu-halten

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