As published today in the newspaper “Yediot Ahronot”, I will lead a new extra-parliamentary movement to combat the issue of illegal infiltration under the title “deportation now!”The campaign will be composed of legal teams that will work to legally solve the problem of appeals against deportation, lead informative campaigns, promote laws unite various neighborhood committees dealing with this problem across the country. Together we can make a difference and end illegal infiltration into Israel!
(Danny Danon -likud)
so spannend wie schrecklich die vergangenheit – wie sieht es für die zukunft aus? vielleicht wäre da die weitreichendste definition für ‘ehe’ hilfreich, die ich bislang gefunden habe. diese definition stammt zwar aus der zeit, als die anthropologie noch strukturalistisch war, aber ich denke, sie ist dennoch ein guter ausgangspunkt, um vom „denken in hegemonialer männlichkeit“ wegzukommen. sie stammt von Kathleen Gough, aus ihrem beitrag unter dem titel “The Nayars and the Definition of Marriage” in P.Bohannan/J.Middleton, Marriage, Family and Residence, New York 1968.
“Die Ehe ist eine zwischen einer Frau und einer oder mehreren Personen geknüpfte Beziehung, die dafür sorgt, dass einem Kind, das diese Frau unter Umständen zur Welt bringt, die nicht gegen die Regeln der Beziehung verstoßen, die vollen Geburtsrechte eines normalen Mitglieds seiner Gesellschaft oder sozialen Schicht gewährt werden.”
unter dieser „geknüpfte(en) Beziehung“ wird verstanden: “eine Beziehung, die von den betreffenden Menschen selbst als anders als alle anderen Beziehungen betrachtet wird.”
Aha! Ich glaube ich hab’s jetzt:
Also kurz: Islam alsTeil D nKdF minus Scharia plus Hinduismus als Teil D nKdF minus Witwenverbrennung dividiert durch tibetischer Buddhismus als Teil D nKdF minus Orakelbefragung plus Judentum Teil D minus am Sabbat wird nicht gearbeitet multipliziert mit Christentum nKdF minus alles was uns daran nie gefallen hat sowie Summe aus Jeziden, Mormonen, Zeugen und wen ich sonst noch vergesse und nun jedenfalls Wurzel aus GG macht D!
Fazit: ich bleib bei der DeBeKa!
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ich (rahab, die trulla vom dienst) habe schallend gelacht!
15.5.2012, 19 Uhr
KEY OF RETURN: NAKBA – DAS PALÄSTINENSISCHE NARRATIV IN POLITISCHEN DEBATTEN IN DEUTSCHLAND
Mit Christian Sterzing (Moderation), Tsafrir Cohen, Andrea Nüsse, Nadija Samour
KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin
Die Reise des Key of Return aus dem Aida Flüchtlingslager bei Betlehem zur 7. Berlin Biennale wirft Fragen über die Marginalisierung der palästinensischen Geschichtsschreibung innerhalb der hiesigen öffentlichen Debatte auf. Ausgehend von der Bedeutung des 15. Mai – für die einen der Jahrestag der Staatsgründung und für die anderen der Flucht und Vertreibung – soll in der Gesprächsveranstaltung die Vermittlung des israelischen und palästinensischen Narrativs innerhalb der deutschen Öffentlichkeit diskutiert werden.
Die Verantwortung der Deutschen am Holocaust hat dazu geführt, dass das palästinensische Narrativ nicht Teil des öffentlichen Bewusstseins ist. Die zwei unterschiedlichen Narrative sind jedoch fester Bestandteil der politischen Identität beider Gesellschaften sowie Legitimitätsgrundlage der Fortschreibung der jeweiligen Opferrolle. Es soll weder ein Vergleich der Traumata angestellt, noch die Exklusivität des einen Traumas hervorgehoben werden, sondern vielmehr ist das Ziel der Veranstaltung, weiterführenden Fragestellungen nachzugehen und einen Beitrag zur Wissensvermittlung und zum Verständnis des Konflikts zu leisten.
Naghi, ich flehe, bei deiner Wolllust, (1) um die Verlorenen in der Peripherie des Exils, bei deinem großen Glied des Lebens, (2) das uns bedrohlich im Nacken sitzt. Nagi, ich flehe um das Ausmaß der Sanktionen. Es wächst ja nur der Dollar und die Knechtung. Nagi, ich flehe um den Papp-Imam, (3) um das im Mutterleib „oh Ali“ rufende ungeborene Kind, (4) um die islamische Rechtslehre im Operationssaal der Schönheitschirurgen für Nasenkorrekturen, um den Imam, den Rosenkranz und die aus China importierten Gebetsbücher. Naghi, ich flehe um den Finger Shis Rezais, (5) um religiösen Fußball und um die ausgeschiedene Religion.
Oh Naghi, nun, da Mehdi schläft, (6) rufen wir dich, oh Nagi, an, erscheine uns denn wir sind alle in Leichentüchern angetreten.
Oh Naghi, ich flehe um Liebe und Viagra, um breitgemachte Beine und die Untertänigen, um Sangak (7), Hühnchen Fleisch und Fisch, um Silikonbrüste und geflickte Hymen. Naghi, ich flehe um Golshiftehs Brüste (8), um die nicht vorhandene Ehre, die uns abhanden kam. Naghi, ich flehe dich um den Arierstatus, um die Erkennungsmarke um den Hals, Naghi, ich flehe um Farnuds Klitoris (9). 3.000.000.000.000 Jahre unter dem blauen Himmelszelt, alles nur Märchen, von Urumiyeh bis zum Persischen Golf (10). Wie war noch der Name des Anführers der Grünen Bewegung?
Oh Nagi, nun, da Mehdi schläft, rufen wir dich, oh Naghi, an, erscheine uns, denn wir sind alle in Leichentüchern angetreten.
Oh Naghi, oh Naghi, oh Naghi.
Oh Naghi, oh Nagghi, oh Naghi
Im den Seelnefurz für die gute Reise der Seele des Imams ins Jenseits (11), um die fossilierten Exilpolitiker, um die hochrangigen Witwen der Diskotheken, um die intellektuellen Diskussionen im Chat, um die ehrgeizigen Casanovas, um die unterwürfigen Frauen, um die bunte Revolution im Fernsehen, um die drei Prozent Bücherleser des Landes.
Ich flehe um die verhöhnenden, hophlen Parolen, Naghi, ich flehe um die halluzinierte Menge, die morgens es lebe … und abends nieder mit… schreit, um die Helden in den Phanatsiemärchen.
Oh Naghui, nun, da Mehdi schläft, rufen wir dich, oh Naghi, erscheine uns, denn wir sind alle in Leichentüchern angetreten.
Oh Naghi, nun, da Mehdi schläft, rufen wir dich, oh Naghi, an, erscheine uns, denn wir sind alle in Leichentüchern angetreten.
Oh Naghi, oh Naghi, oh Naghi
Oh Naghi, oh Naghi, oh Naghi
die anmerkungen bzw. erläuterungen finden sich im nachfolgenden kommentar.
Im nächsten leben … werd’ ich … gärtnerin…. oder vielleicht besser archäologin? – hat ja auch was mit inne erde rumbuddeln zu tun – und hat vor allem den vorteil: die gewalt, falls es überhaupt um solche geht, liegt schon lang zurück, ganz beruhigend lang.
Im fall von Khirbet Qeiyafa liegt sie so schlappe 3000 jahre zurück, plus-minus, denn so genau ist die datierung nach radiokarbon nun auch wieder nicht. Und da kommen wir also so ungefähr im 10.jhdt. raus, vor-Sie-wissen-schon. Bei Saul und David und Goliath und Salomon. Und in Kanaan und in der nähe der Philister, zeitlich wie örtlich. In bewegten zeiten – und gleichzeitig in einer zeit, die heute noch bewegt.
Spätestens da ist mir klargeworden, dass das mit der archäologin vielleicht doch keine so gute idee ist. – ob ich nicht vielleicht lieber was mit paläographie und epigraphen…?
Ich werd mir das mal durch den kopf gehen lassen, im jetzigen leben – und erst mal lesen, was Christopher Rollston zu dem ostrakon so eingefallen ist
jedoch! in Misgavs entzifferung kommt nicht nur Gat sondern auch Gaza ( עַ[זָּה ?..] ) vor …. also ein bezug zu den philistern …. weshalb ich wieder ins grübeln komme, ob Garfinkel mit seiner aussage „The results of the first excavation season at Horvat Qeiyafa indicate it was a strong, fortified city in Judah, as was required on the main road along the western border of the kingdom. The continuation of the excavation will clarify to what extent it also functioned as a military and administrative center.“ im ersten grabungsbericht http://www.antiquities.org.il/article_Item_eng.asp?sec_id=17&sub_subj_id=491&id=1332#as nicht doch etwas voreilig war.